Ratgeber Diabetes
Diabetisches Fußsyndrom
Bei Diabetes können Nervenschäden und Durchblutungsstörungen zu schlecht heilenden Fußwunden führen. Druckentlastung und Fußschutz sind entscheidend.
Kurz erklärt
Das diabetische Fußsyndrom ist eine mögliche Folge eines langjährigen Diabetes. Durch Nervenschäden werden Druck, Reibung und kleine Verletzungen am Fuß kaum noch gespürt. Kommen Durchblutungsstörungen hinzu, heilen Wunden schlecht. So kann aus einer kleinen Druckstelle eine hartnäckige Wunde entstehen. Vorbeugung ist deshalb besonders wichtig.
Wie es sich im Alltag zeigt
- Trockene Haut und vermehrte Hornhaut.
- Verändertes Gefühl im Fuß – warm/kalt oder Druck werden schlechter wahrgenommen.
- Eine offene Stelle am Fuß oder an den Zehen, die sich nur schwer schließt.
Wie Hilfsmittel unterstützen können
Entscheidend sind regelmäßige ärztliche Kontrollen, gute Fußpflege und konsequente Druckentlastung:
- Diabetes-adaptierte Einlagen und Schutzschuhe verteilen den Druck und können Wunden vorbeugen.
- Nach Abheilung schützt passendes Schuhwerk vor neuen Druckstellen.
Wir nehmen uns Zeit für Ihre Füße und stimmen die Versorgung eng mit Ihrer ärztlichen Behandlung und ggf. der podologischen Fußpflege ab.
Passende Hilfsmittel
Im Ratgeber erklären wir diese Hilfsmittel neutral und verständlich:
So unterstützen wir Sie bei Kutschke
Welche Versorgung im Alltag wirklich entlastet, finden wir gemeinsam in Ruhe heraus – mit Zeit für Ihre Fragen.
Rezept & Krankenkasse
Viele Hilfsmittel werden ärztlich verordnet und von der Krankenkasse übernommen. Wir arbeiten mit den meisten gesetzlichen Krankenkassen zusammen und kümmern uns um die Abwicklung. Ihr Rezept können Sie bequem online einreichen oder bei uns vor Ort abgeben.
Zum Weiterlesen
Zuletzt geprüft am 1. Juni 2026
Wir beraten Sie persönlich
Es geht uns nicht um schnellen Verkauf, sondern um Lösungen, die im Alltag wirklich helfen. Sprechen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.